Sommerhaus Lubmin
Lubmin, Mecklenburg-Vorpommern
Jahr: 2022 – 2024
Größe: 50 m² BGF Anbau
Baumhaus zwischen Wald und Meer: Sanierung statt Neubau
Eine alte Datsche aus den 1950er Jahren, seit Generationen im Familienbesitz, war durch zahlreiche Umbauten nicht mehr nutzbar. Statt Abriss und Neubau wurde das Gebäude entkernt, neu organisiert und erweitert. Wände wurden entfernt, neue Öffnungen geschaffen und alle Oberflächen überarbeitet. Ein Anbau und eine große Terrasse nutzen die Hanglage und lassen das Haus wie ein Baumhaus wirken.
Die Neuordnung des Grundrisses schafft Großzügigkeit trotz kompakter Fläche. Blickachsen sorgen dafür, dass aus jedem Raum der Wald sichtbar ist. Im Anbau entstanden ein großes Badezimmer mit Regendusche und ein kleines Schlafzimmer – beide mit Blick ins Grüne. Die Küche wurde umstrukturiert und erweitert. Die Terrasse ist nach Sonnenstand und Baumbestand ausgerichtet.
Um den Wald auf dem Grundstück zu erhalten, wurde das Gebäude auf Stahlschraubfundamenten errichtet. Kein Baum musste gefällt werden, einige wachsen sogar durch die Terrasse. Das Gebäude ist betonfrei; statt Estrich kamen massive Holzbohlen zum Einsatz. Der Innenausbau mit Wandnischen und Einbaumöbeln maximiert die Nutzfläche. Die Beheizung erfolgt reduziert über einen Kamin, eine elektrische Fußbodenheizung und Infrarotpaneele, sodass sich die Nutzung dem Rhythmus der Jahreszeiten anpasst.
Sommerhaus Lubmin
Lubmin, Mecklenburg-Vorpommern
Jahr: 2022 – 2024
Größe: 50 m² BGF Anbau
Baumhaus zwischen Wald und Meer: Sanierung statt Neubau
Eine alte Datsche aus den 1950er Jahren, seit Generationen im Familienbesitz, war durch zahlreiche Umbauten nicht mehr nutzbar. Statt Abriss und Neubau wurde das Gebäude entkernt, neu organisiert und erweitert. Wände wurden entfernt, neue Öffnungen geschaffen und alle Oberflächen überarbeitet. Ein Anbau und eine große Terrasse nutzen die Hanglage und lassen das Haus wie ein Baumhaus wirken.
Die Neuordnung des Grundrisses schafft Großzügigkeit trotz kompakter Fläche. Blickachsen sorgen dafür, dass aus jedem Raum der Wald sichtbar ist. Im Anbau entstanden ein großes Badezimmer mit Regendusche und ein kleines Schlafzimmer – beide mit Blick ins Grüne. Die Küche wurde umstrukturiert und erweitert. Die Terrasse ist nach Sonnenstand und Baumbestand ausgerichtet.
Um den Wald auf dem Grundstück zu erhalten, wurde das Gebäude auf Stahlschraubfundamenten errichtet. Kein Baum musste gefällt werden, einige wachsen sogar durch die Terrasse. Das Gebäude ist betonfrei; statt Estrich kamen massive Holzbohlen zum Einsatz. Der Innenausbau mit Wandnischen und Einbaumöbeln maximiert die Nutzfläche. Die Beheizung erfolgt reduziert über einen Kamin, eine elektrische Fußbodenheizung und Infrarotpaneele, sodass sich die Nutzung dem Rhythmus der Jahreszeiten anpasst.